Schweiß lass nach!Gesunder SchweißSchwitzen ist normal als Reaktion des Körpers auf Hitze, Anstrengung, in Angst- oder Stress-Situationen. Die Schweißdrüsen halten durch die Schweißproduktion die Körpertemperatur im stabilen Gleichgewicht. Geschwitzte Haut fühlt sich kühl an. Des Weiteren werden über den Schweiß giftige Stoffwechselprodukte ausgeschieden und der Säureschutzmantel der Haut gestärkt. Gesteuert wird die Schweißproduktion vom vegetativen Nervensystem, das den circa 3 Millionen Schweißdrüsen am ganzen Körper das Signal zur Produktion von Schweiß gibt. Die meisten Schweißdrüsen befinden sich in den Handflächen und am Fuß, gefolgt von den Achselhöhlen, Stirn und Nacken. Ohne große Anstrengung schwitzen wir täglich etwa 200–700 ml Flüssigkeit aus – was sich zum Beispiel bei sportlicher Leistung auf über einen Liter pro Stunde steigern kann.
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Warum riecht der Schweiß?Schweiß besteht vor allem aus Wasser, mit einigen Anteilen von Mineralstoffen, Spurenelementen, Harnstoff, Eiweißen, Fettsäuren und Cholesterin. Der Schweiß selbst hat weder eine Farbe, noch verströmt er einen Geruch. Verantwortlich für den strengen Geruch, der das Schwitzen begleitet, sind die auf der Hautoberfläche siedelnden Bakterien, die den Schweiß zersetzen.
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Gestörte Schweißproduktion
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Diagnose bei HyperhidroseEine Diagnose auf Hyperhidrose stellt der Arzt. Er schließt dabei aus, das der übermäßigen Schweißproduktion andere Krankheiten zu Grunde liegen. Auch bestimmte Medikamente können die Schweißproduktion steigern. Hitzewallungen mit Schweißausbrüchen sind als Begleiter der Wechseljahre bekannt.
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Therapien bei übermäßigem SchweißTägliches Duschen, das konsequente Rasieren der Achselhaare und atmungsaktive Kleidung helfen nur bei leichten Ausprägungen der Hyperhydrosis. Das gilt auch für Hausmittel wie Salbeitees. Viele Menschen, die unter einer starken Hyperhidrosis leiden, haben häufig eine Odyssee von Therapien hinter sich, die langfristig nicht angeschlagen haben oder die wegen unerwünschter Nebenwirkungen wieder abgebrochen werden mussten. Besonders umstritten ist die operative Entfernung der Schweißdrüsen oder das Durchtrennen der Nervenverbindungen zwischen Schweißdrüsen und vegetativem Nervensystem, die zum Beispiel bei übermäßigem Handschweiß vorgenommen wird. Die Folge kann sein, dass das heftige Schwitzen sich lediglich auf andere Körperteile, sprich andere Schweißdrüsen verlagert. Zudem stellt jede Operation ein Risiko dar!
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Effektive Hilfe gegen Schweiß und Schwitzen
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So verhindert ODABAN den unmäßigen SchweißDer ODABAN-Effekt beruht einerseits auf dem Wirkstoff Aluminiumchlorid, der dafür sorgt, dass Proteinpfropfen die Ausgänge der Schweißkanäle teilweise verschließen. Die behandelte Hautpartie bleibt somit trocken. Eine Absorption von Aluminium in das Körpersystem findet nicht statt. Ausgewählte Öle und Wachse ergänzen außerdem abgestimmt auf die Anwendung den Hauptwirkstoff und machen jedes Produkt zur perfekten Pflege für die Haut. ODABAN wird deswegen von Apothekern, Dermatologen und Hautkliniken als wirkungsvolles Mittel gegen das Schwitzen, die lästigen Schweißattacken und damit zusammenhängende Probleme empfohlen. ODABAN kann selbst während der Schwangerschaft bedenkenlos angewandt werden. Jedes Produkt der ODABAN-Familie hat eine Geld-zurück-Garantie von 60 Tagen. |
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